Spielerisch zum Erfolg

„Recrutainment“ ist ein Kunstwort – wie „Bionik“ oder „Workaholic“. Kinder der 1980er kennen das „Moped“ – eine aufregende Mischung aus „Motor“ und „Pedal“. Alles hat seine Zeit.1

Kunstworte sind der Versuch, Neuartiges zu beschreiben oder für eine gelungene Mischung als Altbekanntem einen neuen Ausdruck zu finden. Sie werden auch „Kofferworte“ genannt – und sie verpacken mitunter ganz unterschiedliche Ideen.

Das Recrutainment ist ein Paket aus Recruiting und Entertainment. Es verleiht der für Unternehmen so wichtigen und teils mühseligen Suche nach qualifizierten Arbeitskräften etwas sehr Lustvolles und Vergnügliches. Das Prinzip: In die Rahmenhandlung eines Online-(Rekrutierungs-)Spiels fließen – mehr oder weniger offensichtlich – (Eignungs-) Befragungen ein. Geprüft und begutachtet werden dabei u.a. Allgemeinwissen, Organisations- und  Teamfähigkeit, strategisches Denken oder Problemlösungskompetenzen.2

Imagewirkung und Ökonomisierung

Für Arbeitgeber ergeben sich durch die Bewerberspiele viele Vorteile, nicht nur, weil man im Wettbewerb um vielversprechende Talente mit einem positiven Arbeitgeberimage punktet, indem man den Spieltrieb der Berufsanfänger/innen anspricht.

NEOVAUDE ist mit der Umsetzung solcher Konzepte vertraut. Sprich uns einfach an, wenn Du deine Auswahlverfahren interessanter und attraktiver gestalten willst.

Mit der Übersetzung von üblichen Bewerbungsverfahren in digitale Spielwelten lassen sich zudem Zeit und Geld sparen – über Standardisierung oder für die Bearbeitung ungeeigneter Bewerbungen. Letztere treten ohnehin seltener ein, wenn Firmen dieses Instrument klug einsetzen. Mit den bunten Bewegtbildern der häufig eigens geschaffenen Online-Welt lässt sich passgenaue Werbung in eigener Sache machen.

Recrutainment ist ein zugkräftiger Türöffner am Beginn eines vielleicht mehrstufigen Auswahlverfahrens und sollte als hocheffektiver Teil eines Bündels von Kommunikationsinstrumenten und Rekrutierungskanälen integriert werden.

Die Interaktionsmöglichkeiten mit Bewerber/innen und deren – über Bild und Ton multisensorische und solcherart auch emotionale – Ansprache hat nicht zuletzt auch für potentielle Mitarbeitende Vorteile. Die Tests können im eigenen Umfeld, mit niedrigem Aufwand und zu jeder Zeit durchgeführt werden, sie sind zunächst objektiv und: Sie machen im besten Fall echt Spaß!01_banner_blog_840px

  1. Auch ein Kunstwort: Sitt für „Nicht durstig“ – finden wir eher doof, gewann aber 1999 die Ausschreibung der Dudenredaktion gegen Vorschläge wie „soff“ und „sattgetrunken“.
  2. Bekanntes Beispiel: CYQUEST – Die Karrierejagd durchs Netz

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